Über mich – persönliche Vorstellung

Wer bin ich?

Vorstellung Mein Name ist  Stephanie Gold, ich bin zertifizierte Cellsymbiosistherapeutin nach Dr. Kremer, Spezialistin für Regenaplexe und Dozentin für die Ausbildung von Heilpraktikern.

Was will ich?

Da ich selbst sehr viel krank war in meinem Leben, kann ich sehr gut nachempfinden, wie das Leben mit Krankheit und Schmerzen ist. Meine Absicht ist, anderen mit meinem Wissen und meinen Erfahrungen zu dienen, damit sie auch nicht mehr oder nicht soviel leiden, sondern ein vitales glückliches und erfülltes Leben haben. Als ich sechs Jahre alt war, erklärte mein Vater mir, dass aus einem winzigen Samenkorn ein riesengrosser Baum wachsen kann. Ausserdem vermittelte er mir, dass jede Pflanze eine medizinische Wirkung hat. Ab dem Moment glaubte ich felsenfest daran, dass es zu jeder Krankheit ein Heilmittel in der Natur gibt. Man muss es nur finden. Das glaube ich auch heute noch.

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Was kann ich für sie tun?

Als ich sechzehn war träumte ich davon wie es wäre, wenn man im Blut genau nachschauen könnte , was im Körper fehlt und zwar nicht nur die klassischen Blutwerte wie Blutkörperchen, Leber und Nierenwerte, sondern auch Spurenelemente Mineralien und Vitamine. Und siehe da! das kann man natürlich heutzutage- schon seit geraumer Zeit wirklich machen und das ist heute eine meiner Lieblinsbeschäftigungen. Im Rahmen der Cellsymbiosistherapie schaue ich genau nach dem Gesundheitsstatus meines Patienten. Zum Beispiel ob Entzündungswerte vorliegen, wie die Nieren und Leberleistung, die Mineralienversorgung sind und natürlich das Wichtigste in welchem Zustand sich die  Mitochondrien- die Kraftwerke der Zellen- befinden. Wenn man das weiss, dann weiss man sehr viel über die Aussichten lange gesund zu sein oder über eventuell drohende Gesundheits“lecks“, wenn  man die  früh genug erkannt kann man das sehr gut in Richtung bleibende Gesundheit steuern. Auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten spielen eine riesengrosse Rolle dabei. Seit meiner Kindheit hatte ich sehr schwere Migräneanfälle und hätte alles darum gegeben, wenn mir jemand dabei geholfen hätte, diese Migräne loszuwerden. Mit 14 war ich auf meinem ersten Heilpraktikerkongress in Baden Baden. Dort sammelte ich die grossen Kompendien der bekannten Naturheilmittelfirmen wie Heel und  Steigerwald. Diese forstete ich durch in der Hoffnung, ein Heilmittel gegen meine Migräne zu finden. Dann bestellte ich mir daraus verschiedene homöopathische Mittel und spritzte  mir diese Mittel mit der Hilfe meines Vaters selbst unter die Haut- in der Hoffnung dadurch gesund zu werden. Mein Vater hat selbst auch die Ausbildung zum Heilpraktiker gemacht und wir hatten ein Skelett zuhause, anhand dessen mein Vater mir alle Knochen auf lateinisch beibrachte.

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Dieses Thema, die Gesundheit und Naturheilkunde war das, was mich in Wahrheit immer am allermeisten interessierte und somit war der Grundstock für meinen späteren Beruf gelegt, der eigentlich mein Hobby ist. Aber zunächst studierte ich Lehramt Germanistik und Romanistik mit Kommunikationswissenschaften. Erst später nachdem ich schon einige Jahre als Trainerin für Kommunikation gearbeitet hatte, machte ich die Ausbildung zur Heilpraktikerin in Hamburg und leitete nach Bestehen der Prüfung in Hamburg 8 Jahre lang eine Heilpraktikerschule. Seit 2006 führe ich eine eigene Praxis in Hamburg Winterhude.

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Die wichtigsten Therapiemethoden haben sich für mich durch Erfahrung mit Patienten als folgende herausgestellt Ernährungstherapie, Regenaplexe Die Cellsymbiosistherapie Scio Bioresonanztherapie Meine Absicht ist, immer, die Ursache einer Krankheit zu finden, mit natürlichen Methoden, wo es möglich ist und mit schulmedizinischen Methoden, wo nötig.